Halloween

Halloween

Halloween, von „All Hallows’ Eve“ (Allerheiligenabend), ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde. Der Brauch wurde von irischen Auswanderern ab 1830 in die USA gebracht. Es ist gleichbedeutend mit dem noch heute gefeierten Samhain-Fest, dem deutschen Ahnenfest und entstammt dem germanischen und keltischen Jahreskreis. 

In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November sieht man wie Kinder Fratzen in Kürbisse schnitzen, die von Kerzen ausgeleuchtet werden und “grauenvolle Gestalten” um die Häuser ziehen, um Süßigkeiten zu erbetteln. Außerdem werden an Halloween Häuser und Gärten schaurig-schön geschmückt. Das Gruselfest stammt übrigens nicht aus den USA, wie die meisten Menschen glauben. Es hat seinen Ursprung in Europa.

Halloween geht auf eine Tradition der alten Kelten zurück. Sie lebten vor vielen Jahrhunderten in Österreich, Deutschland, Irland, Schottland, Wales und weiteren Gebieten Europas und feierten damals eine Art Totenfest mit dem Namen “Samhain” – das bedeutet etwa “Ende des Sommers”. Das Ahnenfest ist aber nicht nur den Toten selbst gewidmet, sondern auch den Totengöttern, die die Toten in ihrem Reich willkommen heißen und unter deren Schutz sie stehen. Im germanischen Sprachraum ist hier die Hulda, Holle oder Hel bekannt, eine Form der Erdgöttin in ihrer Gestalt als Herrscherin über das Totenreich. In süddeutschen Sprachraum wird sie auch Bercht oder Perchta, die Bergende, genannt. Ihr können an diesem Tag auch Opfer in Form von Naturalien, Rauchwerk, Kerzen oder ähnlichem gebracht werden. Auch Wodan und Freyja, die ebenfalls über die Toten herrschen, kann an diesem Tag geopfert werden.

Damals glaubte man, dass der Sommer die Zeit des Lebens sei und der Winter die Zeit des Todes. In der Nacht des Samhain begegneten sich nach Auffassung der Kelten diese beiden Welten. Die Familien boten ihren verstorbenen Vorfahren dann üppige Speisen an, die symbolisch gemeinsam verzehrt wurden. 

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Gastbeitrag Mein Vaterland

Gastbeitrag Mein Vaterland

Mein Vaterland

Gastkommentar von Benjamin Pixner, Gemeinderat in Kastelbell-Tschars und ehemaliger Landesjugendsprecher der Süd-Tiroler Freiheit.

Der Österreichische Nationalfeiertag, mit dem die Unabhängigkeit Österreichs im Jahre 1955 gefeiert wird, ist auch für Süd-Tirol ein Gedenktag.
Erst durch die staatliche Souveränität, die Österreich mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages erhielt, konnte es sich aktiv für die Interessen Süd-Tirols einsetzen und das Problem sogar bis vor die UNO bringen.

Ohne den hartnäckigen Einsatz Österreichs bei den Verhandlungen zur Autonomie und ohne die jahrzehntelangen finanziellen Unterstützungen, würde es heute wohl schlecht um Süd-Tirol stehen. Der Österreichische Nationalfeiertag hat daher auch für Süd-Tirol eine besondere Bedeutung und soll der Bevölkerung vor Augen führen, dass das Vaterland Österreich Süd-Tirol immer unterstützt hat und es hoffentlich auch in Zukunft wird. Deshalb wird in Verbundenheit und als Dank bis heute, am 26. Oktober, in Süd-Tiroler Ortschaften die Österreichische Nationalfahne gehisst.

Der Nationalfeiertag soll aber auch daran erinnern, dass die Besatzung Österreichs bereits 1955 endete, während Süd-Tirol bis heute auf seine politische Unabhängigkeit wartet.
Gerade die überzogenen Maßnahmen gegen die Corona Pandemie haben klar gezeigt, dass die Unrechtsgrenze zwischen dem nördlichen und südlichen Teil Tirols sehr wohl noch existiert. Durch die innereuropäischen Grenzschließungen bzw. die Intensivierung der Grenzkontrollen zwischen Italien und Österreich wurde die Bevölkerung einmal mehr der Freiheit beraubt und wiederum bewiesen, dass die sogenannte Europaregion Tirol eine leere Worthülse ist.

In diesem Sinne sollten Menschenrechte und Freiheit in unserer gemeinsamen Heimat wieder verstärkt in den Vordergrund rücken. Der erste Schritt dazu wäre die sofortige Abschaffung des sogenannten „Green Pass“ der unsere Gesellschaft spaltet und die baldige umsetzung einer Doppelstaatsbürgerschaft der die Menschen verbindet. 

Es lebe unser Vaterland Österreich!

 

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Kurz ist weg!

Kurz ist weg!

Kurz ist weg. Und wir feiern!

„Es ist ein Sieg!“, meint der freie schwazer Gemeinderat Benjamin Kranzl. „Der Rechtsstaat hat das Kurz-Regime und den schlechtesten Kanzler der 2.Republik zu Fall gebracht. Viele haben lange darauf gewartet. Nun ist es endlich soweit: Kurz ist weg!“

Dieser Sieg ist so vielen Leuten zu verdanken die auf der Straße waren und sich trotz der Hetze gewisser Medien und ungerechtfertigten Strafen nicht davon abbringen haben lassen, ihren Unmut kund zu tun. Aber dieser Sieg ist auch jenen zu verdanken die ihren Job riskiert haben und trotz politischer Einflussnahme den Rechtsstaat verteidigt haben.

„Ihr seid die wahren Helden in diesem Land.“, erklärt Kranzl.

Die Grünen wurschteln weiter

Schließlich gab es nach den Enthüllungen über den Kanzler nur vier mögliche Handlungsoptionen: die Regierung macht weiter, eine weitere Expertenregierung wie unter Bierlein wird eingesetzt, eine Allparteien-Regierung wie in Israel (exklusive ÖVP) muss ran oder Neuwahlen werden ausgerufen.

„Die Grünen haben sich fürs Weiterwurschteln mit dem Koalitionspartner ÖVP entschieden – jedoch ohne Kurz. Oder besser gesagt, mit Kurz auf der Ersatzbank.“, erklärt Kranzl

Kurz bleibt Schattenkanzler

Denn das System Kurz, welches die Republik Österreich nun seit einigen Jahren im Würgegriff hält, löst sich damit nicht in Luft auf. Es existiert die reale Gefahr, dass weiterhin politischer Druck auf Ermittelnde ausgeübt wird, Bestechungen in den Medien stattfinden und die Unabhängigkeit der Justiz nicht gewahrt ist.

Letztlich muss die ÖVP von allen Hebeln der Macht ferngehalten werden um die Republik zu schützten und eine lückenlose Aufklärung zu gewährleisten.

Demokratie wird von ÖVP weiter abgewertet

Der Kanzler ist endlich gegangen. Nicht aus freien Stücken. Denn Kurz hatte bis gestern nicht ausreichend Bewusstsein und Sensibilität für den Ernst der Lage gezeigt.

Das Handeln der ÖVP zeugt somit von mangelnder Wertschätzung gegenüber der Republik

„Wir erinnern uns wie parteiintern mit dem ehm. Vizekanzler Strache nach der Ibiza-Affäre umgegangen wurde. Ein Ähnliches Schicksal könnte Kurz blühen. Denn im Gegensatz zu Strache, der freiwillig ging, waren weit weniger Verdachtsmomente auf dem Tisch.“

Das Handeln des Kanzlers würde somit schon ausreichen einen Parteiausschluss zu rechtfertigen.

„Die ÖVP kann nun bewiesen welchen Stellenwert die Republik für sie hat. Hier wird sich zeigen ob Unrechtsbewusstsein und die politische Integrität stärker sind als Kadavergehorsam und Führer-Loyalität.“, ist Kranzl überzeugt.

Kranzl meint abschließend; „Das war eine Kurze Amtsperiode. Wir können froh sein, dass sie vorbei ist.“

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