Liste Kranzl blick zufrieden auf Jahr 2020 zurück

Liste Kranzl blickt zufrieden auf das Jahr 2020 zurück

Die Liste Kranzl zeigt sich mit der diesjährigen Arbeit im Schwazer Gemeinderat sehr zufirden, obwohl einige Sitzungen durch die anhaltende Corona-Krise abgesagt werden mussten, so bewies die Liste dennoch Gestaltungwillen. 

„Zum einen wurde dieses Jahr unser zweites Gemeinderatsmitglied Christian Unterberger angelobt und zum anderen waren wir sehr bemüht, verschiedene Themenbereiche aufzugreifen und konnten damit sowohl praktische Vorhaben als auch kulturelle Projekte thematisieren und umsetzten.“ berichtet Listengründer und Gemeinderat Benjamin Kranzl.

„Unser Augenmerk lag auf unserem Dreipunkteprogramm. Einem ausgewogenen Mix aus eigenen Anträgen, aktiver Oppositionspolitik und konstruktiver Kritik.

Die verschiedenen Anträge dienen der Einführung bzw. dem Ausbau der politischen Partizipation im Sinne der direkten Demokratie und tragen dazu bei, dass Politikverdrossenheit abgebaut wird.

Mit der aktiven Oppositionspolitik kommen wir unserem Wählerauftrag zu mehr Transparenz nach. Und die konstruktive Kritik bildet dabei einen wertvollen Beitrag zur kontinuierlichen Dialoggestaltung zwischen Politik, Verwaltung und Bürgern.

Um weiterhin dieses hohe Maß an Akzeptanz und Anerkennung durch die Bevölkerung zu erhalten, verfolgen unsere Gemeinderäte konsequent die eingeschlagene Linie: Heimat bewahren – Zukunft gestalten.

Damit vertritt die Liste Kranzl die Bevölkerung fortwährend mit unterschiedlichen Themen und breiten Inhalten und ist somit aus dem Schwazer Gemeinderat nicht mehr wegzudenken.

„Wir blicken auf eine rege Tätigkeit zurück und freuen uns schon jetzt auf das letzte Jahr dieser Legislaturperiode“, erklärt Gemeinderat Benjamin Kranzl begeistert und wünscht Allen „Gesundheit und viel Erfolg im neuen Jahr.“


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Für eine moderne, demokratische und transparente Mitmach-Partei

Für eine moderne, demokratische und transparente Mitmach-Partei

Wie muss sich eine Mitmach-Bewegung organisieren um erfolgreich zu sein? Mehr noch, wie muss sich eine solche Partei personell und ideologisch aufstellen, um bei Wahlen resümieren zu können? 

 

Die wichtigste Aufgabe einer solchen Partei oder Bewegung muss es sein, Politik wieder allen Menschen näher zu bringen. Es geht darum die verkrustete Parteienlandschaft Österreichs und deren Filz aufzubrechen und eine glaubwürdige und sichtbare Erneuerung der politischen Landschaft herbeizuführen. 

Eine solche Erneuerung gelingt nur wenn man sich auf eine ureigene Forderung konzentriert: Demokratie fördern und erhalten, in der die österreichische Bevölkerung wieder das sagen hat. Indem offene, ehrliche und konstruktive Diskussionen nicht nur ermöglich sondern sogar gefördert werden. 

Und letztlich eine Gesellschaft mitgestaltet, die nicht von Angst und Unsicherheit getrieben wird, sondern durch Stolz und Gestaltungswillen. 

Doch warum gabt es bisher keine politische Erneuerung?

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit kein immerwährender Zustand sind in dem man verweilt, sondern Errungenschaften die man verteidigen muss. Sie sind das Produkt einer mutigen Politik. Es hat sich gezeigt, verschlafene alte Männer, deren politische Ideale genauso überholt sind wie deren Führungsstil, vermögen es nicht diese Errungenschaft zu verteidigen. Schließlich haben sie selbst zu deren Niedergang beigetragen. 

Das allein wäre nur halb so schlimm. Erschwerend kommt aber hinzu dass deren Wählerschaft einen unglaublichen Kadavergehorsam an den Tag legt. Selbst wenn sie vielleicht verunsichert sind, wen sie wählen sollen. Aber schließlich werden sie sich am Ende, trotz aller inhaltlicher Ablehnung und Zweifel doch wieder für die Altparteien entscheiden. Dieses politische Bollwerk gilt es zu knacken. 

Dies ist zunehmen schwierig auch für andere neue Parteien, zumal gewisse politische Größen im Land eine unfassbare inhaltliche Flexibilität an den Tag legen. Eine Flexibilität die eine konsequente ideologische Einordnung unmöglich macht. Und das macht sie unglaubwürdig.

Letztlich wird dieses politische Mosaik bröckeln und zunehmend junge Leute, die von der bisherigen Politik enttäuscht wurden, werden neue Alternativen finden und wählen. Genau diese Lücke gilt es zu füllen!

Etwa von einer Regionalpartei, die ihren Schwerpunkt auf ihre Heimatstadt legt und dort ihr inhaltliches Hauptaugenmerk verortet. Eine Idee, so simpel, dass man sie wahrscheinlich niemanden erklären muss. Eine Idee, so konsequent dass sie nur basisdemokratisch funktionieren kann. Zwangsläufig transparent und modern. 

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Lassen uns Weihnachten nicht verbieten

Das Weihnachtsfest muss im Familienkreis erlaubt sein!

Geschlossene Schulen, regelmäßige Ausgangssperren, Schutzmasken im Gesicht, zugesperrte Betriebe, leere Straßen und der allgegenwärtige Babyelefant. Kurzum, das Jahr 2020 war ein Ausnahmejahr, dass in die Geschichte eingehen wird.  

„Bei allem Verständnis für die Sicherheitsmaßnahmen gegen das Corona-Virus kann es nicht sein, dass uns nach so einem schwierigen Jahr das Feiern mit der Familie untersagt wird. Das würde für sehr viele Menschen ein sehr einsames Weihnachtfest bedeuten und darf schlichtweg nicht zugelassen werden. Bei aller räumlicher Distanz darf die Zwischenmenschlichkeit nicht zu kurz kommen. Ich erwarte mir deshalb, dass keine Kontrollen im Privatbereich stattfinden und bei Familienfeiern mit mehr als drei Haushalten, ein Auge zugedrückt wird.“ 😉

Gemeinderat Benjamin Kranzl wünscht euch gerade deshalb ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr! 

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