Halloween – Das Totenfest der Kelten

Halloween - Das Totenfest der Kelten

Pünktlich zu Halloween hört man des Öfteren: „Wir sind nicht in Amerika“. Die Bezeichnung „Halloween” stammt zwar aus dem Englischen. Es ist die Nacht vor dem Feiertag Allerheiligen. Das heißt auf Englisch: „All Hallows Eve”. Daraus wurde Halloween. Doch entgegen dem allgemeinen Glauben, stammt das Gruselfest ursprünglich nicht aus den USA. Es hat seinen Ursprung in Europa. Vielleicht sogar in Österreich.

Halloween geht auf eine Tradition der alten Kelten zurück. Sie lebten vor vielen Jahrhunderten in weiteren Gebieten Europas und feierten damals eine Art Totenfest mit dem Namen „Samhain“ – das bedeutet etwa „Ende des Sommers“. Ursprünglich wurde es in der Nacht des elften Vollmonds eines Jahres gefeiert. Nach dem keltischen Kalender war dies der Winteranfang. In dieser Nacht verabschiedeten sich die Kelten vom Sommer. Da der Volksstamm nur zwischen zwei Jahreszeiten, nämlich Sommer und Winter unterschied, war damit auch das Ende des Jahres gekommen.

Damals glaubte man, dass der Sommer die Zeit des Lebens sei und der Winter die Zeit des Todes. In der Nacht des Samhain begegneten sich nach Auffassung der Kelten diese beiden Welten. Die Familien boten ihren verstorbenen Vorfahren dann üppige Speisen an, die symbolisch gemeinsam verzehrt wurden.

Die alten Kelten hatten noch eine völlig andere Zeitrechnung. Viel später erst wurde der Gregorianische Kalender eingeführt und das Totenfest auf ein festes Datum gelegt. Die Nachfahren der Kelten feierten es von da an jedes Jahr in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November. Die Walpurgisnacht (Nacht zum 1. Mai) symbolisiert übrigens den keltischen Sommerbeginn.

Im 19. Jahrhundert sind viele Iren, also die Nachfahren der alten Kelten, nach Nordamerika ausgewandert. Ihre Traditionen haben sie mitgenommen. In den Vereinigten Staaten und Kanada hat sich der „Halloween“-Brauch erneut verändert und mit der Zeit weit verbreitet. In den letzten Jahrzehnten sind die Halloween-Bräuche nach Europa zurückgekehrt und erfreuen sich auch in unseren Breiten immer größerer Beliebtheit.

Der keltische Brauch, an Halloween Feuer zu entfachen, hält sich in Schottland und Wales bis heute.

Kontakt

Unterstützen

Österreicher sind wir, Österreicher bleiben wir

Volk begnadet für das Schöne. Vielgeprüftes Österreich.

Morgen, am 26.Oktober, erklingt wie jedes Jahr am Nationalfeiertag die österreichische Hymne. „Heiß umfehdet, wild umstritten, Liegst dem Erdteil du inmitten, Einem starken Herzen gleich. Hast seit frühen Ahnentagen, hoher Sendung Last getragen, vielgeprüftes Österreich.“ Manche von uns kennen diese Zeilen in und auswendig und singen mit stolzgeschwellter Brust mit, andere rollen die Augen, sobald die ersten Töne erklingen. Wie steht es also um den Stolz auf die Nation? 

Wie steht es um „Nationalstolz“ in Zeiten von Globalisierung, Covid-Einschränkungen, wirtschaftlichen Krisen sowie auch zahlreichen Migrations- und Fluchtbewegungen? Anlässlich des bevorstehenden Nationalfeiertages plädiert der schwazer Gemeinderat Benjamin Kranzl für eine gesellschaftliche und politische Rückbesinnung auf die Bedeutung der umfassenden Landesverteidigung im Allgemeinen sowie der geistigen Landesverteidigung im Speziellen. Er reagiert damit auch auf die Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten Umfrage des Linzer Market-Instituts, wonach eine Mehrheit der Österreicher nicht bereit wäre, die Republik im Ernstfall zu verteidigen.

Kranzl appelliert daher anlässlich des Nationalfeiertages, sich den Patriotismus nicht nehmen zu lassen! „Gerade in einer komplexen Welt, in der zwar die Spaltung in Ost und West überwunden wurde, dafür aber viele neue Risiken und Gefahren drohen, muss Österreich seinen inneren Frieden aktiv bewahren. Auch in Hinblick auf die militärische Landesverteidigung dürfen wir unsere „Hausaufgaben“ nicht vergessen. Wir können uns nicht nur ‚augenzwinkernd‘ auf die EU und ihre Außengrenzen verlassen“, so Kranzl. Neben der verfassungsmäßigen Rolle unseres Bundesheeres bedarf es auch einer Reaktivierung der geistigen Landesverteidigung, im Sinne der Bevölkerung.

Kritik an unpatriotischem Verhalten der Bundesregierung 

Wer glaubt, er könne sich als „Trittbrettfahrer“ durch ein friedliches Europa schwindeln, irrt, ist Kranzl überzeugt. Die Staatsgründer der 2.Republik waren sich dessen bewusst, dass Souveränität und Unabhängigkeit eines Staates mit umfassender Sicherheitspolitik verbunden sein muss. „Ob sich die politischen Enkelkindern dieser Tatsache bewusst sind, bin ich mir, gerade in Hinblick auf die aktuelle Situation nicht sicher“, zeigt sich Kranzl besorgt.

Kranzl abschließend: „Wir wollen aus diesem vielgeprüften Österreich, wieder ein vielgeliebtes Österreich machen! In dem die Leute friedlich und frei leben können, ohne dass wir tagtäglich unser Zusammenleben neu ausverhandeln müssen oder indem uns importierte Konflikte „bereichern“. Wir müssen für die nächsten Gernerationen ein Österreich hinterlassen, das es wert ist beschützt zu werden!“

Kontakt

Unterstützen

Facebooks Zensurwut

Wie weit reicht Meinungsfreiheit?

Die Zensurwut gewisser Internetriesen wie beispielsweise Facebook nimmt immer weiter zu. Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird dadurch eingeengt. 

Gerade Patrioten und Freidenker leiden unter diesen Methoden. Vergleicht man die Methodik mit jener, totalitärer Regime fällt eine gewisse Ähnlichkeit auf. 

Die Liste Kranzl wurde selbst bereits Opfer dieser Zensurwut. Konkret wurde das normale Profilbild des, in Paris von einem Islamisten ermordeten Lehrers geteilt, mit der deutschen und englischen Überschrift „In Erinnerung an den Lehrer Samuel Paty. In memory of the teacher Samuel Paty.“ 

Das reichte Facebook bereits um seine „Gemeinschaftsstandards“ verletzt zu sehen. Der Beitrag wurde als „gefährliche Person oder Organisation“ verifiziert. Eine weitere Erklärung gab es nicht.

Für die Liste Kranzl steht jedoch fest, die verfassungsrechtlich garantierte Meinungsfreiheit muss gewahrt bleiben. Meinungsdelikte müssen auf Gewaltaufrufe reduziert werden. Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit, die Teilnahme am digitalen Diskurs und die Erwerbsfreiheit müssen gegen das Deplatforming durch Netzwerk-Monopolisten wie Facebook, Paypal und Google durchgesetzt werden. 

Kontakt

Unterstützen

Hol dir deinen Gemeinderat nach Hause

KRANZL@home

Politik ist der Ort, an dem wir uns ausmachen, wie wir miteinander leben. Diesen Ort kannst du selbst bestimmen! 

Wir finden, über Politik muss in lockerer und ungezwungener Atmosphäre gesprochen werden. Denn: Wir stehen für Po­li­tik zum An­fas­sen! 

Bei KRANZL@home lädst du deine Freunde, Nachbarn oder Bekannte in dein Lieblingslokal, dein Büro, das eigene Wohnzimmer oder einen anderen Ort deiner Wahl ein. Unser Gemeinderat besucht euch dann dort und ihr könnt sagen wo der Schuh drückt und eure Themen diskutieren. Gemeinsam mit euch gestalten wir Po­li­tik!

Dir ist ein anderes Setting lieber? Kein Problem! Wir kommen auch gerne zu

  • KRANZL@brunch
  • KRANZL@office
  • KRANZL@barbecue
  • KRANZL@……..

Natürlich kannst du dich mit deinen Gästen und einem Abgeordneten auch in virtueller Form treffen. 

Politik zum (digitalen) Anfassen sozusagen.

Du kannst es kaum erwarten, Politik zu dir zu holen? 

Dann kontaktiere uns hier und wir nehmen in Kürze für einen KRANZL@home-Abend Kontakt mit dir auf: kranzl@outlook.at

Kontakt

Unterstützen

Mach mit!

Mach mit!

Unsere Heimat können wir nur gemeinsam besser machen. Die Zeit dafür ist jetzt! Der Ort dafür ist hier. Es liegt an dir!

Melde dich unter kranzl@outlook.at mit deinem Vor- und Nachnamen, deiner Emailadresse und Telefonnummer. Wir werden uns dann in Kürze bei dir melden!

Wir freuen uns über neue Mitglieder! Jeder Einzelne kann bei uns aktiv mitarbeiten.  

Auch in Zeiten von Corona kannst du dich politisch bei uns einbringen! Egal ob du etwas Ablenkung brauchst, Informationen über die aktuelle Situation suchst oder einfach über die Entwicklungen in der Politik diskutieren willst: wir haben unser Angebot an digitalen Formaten und Schulungen groß ausgebaut, sodass für jeden etwas dabei ist.

Kontakt

Unterstützen

Kinder haben ein Recht auf einen sicheren Schulweg

Kinder haben ein Recht auf einen sicheren Schulweg

Im Bereich rund um die VS Johannes-Messner, Barbarakindergarten und Barbarakirche ist das vermehrte Frequentieren der Straße durch Volksschulkinder, Eltern mit Kindergartenkindern und anderen Fußgängern eine logische Konsequenz. Diese natürliche Frequentierung im Bereich Anton-Öfner-Straße/Ernst-Knapp-Straße wurde früher durch einen Zebrastreifen geschützt. Dieser ist nicht mehr vorhanden. Die Prüfung ob an dieser Stelle wieder ein Zebrastreifen errichtet werden kann, ist naheliegend. 

Auch im Bereich Ernst-Knapp-Straße/Isidorbrunnen ist das Überqueren nicht ohne weiteres möglich. Aufgrund der Unübersichtlichkeit und dem hektischen Verkehr während der Stoßzeit ist auch hier ein Schutzweg anzudenken.

Eine gleichlautende Unterschriftensammlung, besorgter Eltern forderte bereits das Gleiche. Mit  Nachdruck schließen uns dieser Forderung an.

Daher stelle ich den Antrag:

Der Gemeinderat wolle beschließen,

„Der zuständige Verkehrsreferent wird beauftragt, zu prüfen ob die Errichtung zweier Zebrastreifen im Bereich VS Johannes-Messner sinnvoll und möglich sind und zu einer Entschärfung der Verkehrssituation führt. Das Ergebnis dieser Prüfung dient als Indikator für das weitere verkehrspolitische Vorgehen im Bereich VS-Johannes-Messner.

 

Zusätzlich soll kurz- bis mittelfristig ein Schülerlotse im Nahebereich der Schule eingesetzt werden.“

Kontakt

Unterstützen

100 Jahre Teilung Tirols

100 Jahre Teilung Tirols

100 Jahre Teilung Tirols. Südtirols Zukunft liegt bei Österreich.

Vor genau 100 Jahren am 10.Oktober 1920 wurde Süd-Tirol von Italien annektiert und Tirol damit entgegen dem Völkerrecht und gegen den Willen der Einheimischen geteilt. Seit 100 Jahren dauert nun schon die Besetzung und Fremdbestimmung Süd-Tirols durch Italien an.  

Die Liste Kranzl ist eine von vielen politischen Protagonisten die anlässlich dieses Trauertages daran erinnert, dass Unrechtsgrenzen auf Dauer keinen Bestand haben. „Österreich ist frei, Süd-Tirol ist es nicht.
Deshalb muss unser Vaterland als Schutzmacht Verantwortung übernehmen. Und diese endet eben nicht an der Unrechtsgrenze am Brenner!“ meint GR Benjamin Kranzl.

Italien hat unserem Land 100 Jahre gestohlen. Diese 100 Jahre haben leidvolle Spuren im Süden unserer Heimat hinterlassen, aber auch nach einem Jahrhundert ist es dem Staat Italien nicht gelungen, aus Süd-Tirol eine italienische Provinz zu machen.
„Denn die Südtiroler sind ebenso wenig Italiener wie die Burgenländer Ungarn sind!“ sagt Kranzl.

Wer glaubt, dass die Brennergrenze nicht verändert werden kann und dass Süd-Tirol auf ewig bei Italien bleiben muss, der hat nichts aus der Geschichte gelernt. In den letzten 40 Jahren hat es unzählige
Grenzveränderungen in Europa gegeben: Der eiserne Vorhang ist gefallen, BRD und DDR wurden wiedervereint und die Staaten Jugoslawiens haben ihre Unabhängigkeit erlangt. All diese Veränderungen waren möglich, weil das Volk es so wollte und jede dieser Veränderungen hat sich als richtig erwiesen.

Man kann das Rad der Geschichte nicht zurückdrehen, aber man kann die Zukunft selbst gestalten. Die Brennergrenze ist ein historisches Überbleibsel aus vergangenen Tagen, das endlich überwunden werden muss. Das freie Europa und die Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes bieten dazu alle Möglichkeiten.

Die Zukunft gehört nicht jenen, die krampfhaft an den Grenzen von gestern festhalten, sondern denen, die „mutig in die neuen Zeiten schreiten“.

Wir erinnern deshalb an Eduard Reut-Nicolussi’s Ausspruch, der bis zum heutigen Tage nichts an seiner Bedeutung verloren hat: „Selbst wenn Italien den Schlern mit Gold überziehen wollte, könnten wir dem Ziel der Landeseinheit nicht entsagen!“ 

Kontakt

Unterstützen